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LASEK (Laser-ephiteliale-Keratomileusis)
Die LASEK Augenlaser-Behandlung kombiniert das LASIK- und das PRK-Verfahren und kommt besonders für eine Korrektur von Kurzsichtigkeit und Stabsichtigkeit mit dünner Hornhaut infrage.
Mit LASEK korrigieren wir- Kurzsichtigkeit bis zu –8 dpt,
- Weitsichtigkeit bis zu +4 dpt und
- Stabsichtigkeit / Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) bis zu 6 dpt.
- auch für dünne Hornhaut geeignet!
Für die Behandlung der Weitsichtigkeit kommt die LASEK nicht infrage; hier empfehlen wir LASIK oder Femto-LASIK.
Das passiert während des LASEK-Eingriffs
Im Gegensatz zur PRK-Methode wird die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) nicht mit dem Mikrokeratom, sondern durch Alkohol vorsichtig als Lamelle (Flap) abgelöst. Im so freigelegten Hornhautgewebe erfolgt dann die LASIK-Behandlung wie in Schritt II und III beschrieben. Nach der Laseroperation legt man die Lamelle wieder auf. Weil das Epithel nicht entfernt wurde, muss es nur einseitig wieder anwachsen und sich nicht wie bei der PRK komplett neu bilden. Folge ist eine etwas kürzere Heilungsphase und weniger Schmerzen nach der Operation. Das Eyetracking-System zur Blickverfolgung überprüft in kürzesten Abständen die Stellung des Auges und stellt den Laser immer wieder neu ein. Sicherheit geht vor!















