Patienten fragen - Experten antworten: Unser Spezialistenteam beantwortet diese innerhalb von 48 Stunden.
PRK (Photorefraktive Keratektomie)
Die PRK ist die Mutter aller Augenlaser-Verfahren. Bei dieser auch für „dünne Hornhaut“ geeigneten Augenlaser-Operation wird die Epithel-Zellschicht auf der Hornhaut abgetragen und danach kleinere Sehfehler korrigiert. Im Vergleich zur LASIK oder Femto-LASIK sind die Behandlungskosten niedriger, jedoch dauert die Heilung etwas länger.
PRK setzen wir ein zur Korrektur von- Kurzsichtigkeit bis zu –8 dpt,
- Weitsichtigkeit bis zu +4 dpt und
- Stabsichtigkeit / Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) bis zu 6 dpt.
- auch für dünne Hornhaut geeignet.
Für die Behandlung der Weitsichtigkeit kommt die PRK nicht infrage; hier empfehlen wir LASIK oder Femto-LASIK.
Das passiert während des PRK-Eingriffs
Zunächst wird das Deckhäutchen der Hornhaut mit dem Mikrokeratom entfernt. Anschließend erfolgt die computergesteuerte Behandlung mit dem Excimer-Laser: Entsprechend der individuellen Kurz- oder Stabsichtigkeit wird Hornhautgewebe abgetragen und so der Sehfehler behoben. Nach der Laseroperation muss für einige Tage eine schützende Kontaktlinse getragen werden. Die korrigierte Hornhaut regeneriert sich innerhalb weniger Wochen vollständig.
Während der Heilungsphase können minimale Schmerzen oder Fremdkörpergefühle auftreten. Arbeiten, Lesen und Autofahren sind aber nach 5 Tagen wieder möglich.
PRK ist das älteste und erprobteste aller Augenlaser-Verfahren: Seit 1987 wurden weltweit über 3 Millionen Eingriffe mit PRK-Augenlaser durchgeführt.






















